Fulda – Von Silas Messing – Eine Produktionsanlage, die sich erst einmal am Bildschirm planen und testen lässt. Ein digitales Modell, das mögliche Fehler sichtbar macht, bevor das erste Bauteil gefertigt ist. Oder ein autonomer Roboter, der Material durch eine Fertigungszelle transportiert, während zwei weitere Roboter die Bearbeitung übernehmen: Was nach Zukunftsmusik klingt, wird beim EDAG Smart Industry Summit in Fulda greifbar. Doch hinter den technischen Demonstratoren steckt eine ganz konkrete Frage: Wie kann die Industrie schneller, produktiver und widerstandsfähiger werden – gerade in einem wirtschaftlich schwierigen Umfeld?