Dabei war die Partie laut Karamatic spannend bis zur letzten Sekunde. „Wir hatten viele Torchancen, aber die haben wir nicht gemacht“, so der Trainer. Bis zum 1:0-Führungstreffer von Sven Aschenbrücker in der 75. Minute war die Mannschaft laut ihrem Coach zu ungefährlich. „Da haben wir hinten auch noch nicht so gut gestanden“, meint Karamatic. Dann platzte der Knoten. Nach einem Pass von Andreas Ziegeldorf schnappte sich Aschenbrücker den Ball und setzte sich eins gegen eins durch. Nur 13 Minuten später behielt Pascal Heil die Nerven, ging allein auf das gegnerische Tor zu und erhöhte auf 2:0. Die Gegner konnten danach nicht wirklich gefährlich werden. „Ein Kompliment an meine Spieler, die haben alle gut mitgezogen“, sagt Karamatic. Einen Wermutstropfen gab es für die FSV aber auch. Niklas Jahn konnte die Partie aufgrund einer Muskelzerrung, die er sich zuvor zugezogen hatte, erst gar nicht antreten. Da die FSV am kommenden Wochenende spielfrei ist, bleibt erstmal Zeit zum Auskurieren. Der Sieg wurde auf jeden Fall am Samstagabend auf dem eigenen Oktoberfest im Vereinsheim gefeiert. „Das haben sich die Jungs verdient“, so Karamatic.
Tore: 1:0 Sven Aschenbrücker (75.), 2:0 Pascal Heil (88.)
Zuschauer: 200.
