Sport 25.02.2026

25. Rauschenberg-Turnier – 455 Nachwuchsjudoka zu Gast in Petersberg

Petersberg (pm/jah) – Hochklassiger Nachwuchssport, volle Tribünen und spannende Kämpfe auf mehreren Matten: Zum 25. Mal hat der Judoclub Petersberg am Wochenende zum traditionellen Rauschenberg-Turnier eingeladen. Insgesamt 455 junge Sportlerinnen und Sportler aus nahezu dem gesamten Bundesgebiet traten in der Kreissporthalle in den Altersklassen U11, U13 und U16 gegeneinander an.

Fotos: Christine Görlich

Am Samstag standen zunächst die Wettkämpfe der U13 und U16 auf dem Programm. Aus heimischer Sicht durfte sich der Verein über mehrere Podestplätze freuen. Aurelian Welle (+73 Kilogramm) erkämpfte sich einen starken zweiten Platz. Ebenfalls Silber ging an Josefin Betz (-52 Kilogramm). Jonas Diegelmann (-55 Kilogramm) sicherte sich Rang drei.

Knapp an einer Medaille vorbei schrammten Nikita Schaab (-46 Kilogramm), Daniel Kloostermann (-55 Kilogramm) und Arian Bohn (-50 Kilogramm), die jeweils Fünfte wurden. Henry Mittwoch (-40 Kilogramm) belegte Platz sieben. Karl Mittwoch (-37 Kilogramm), Elias Spies (-37 Kilogramm), Sarmat Tuaev (-43 Kilogramm), Andreas Krenzer (-34 Kilogramm), Arvid Heurich (-34 Kilogramm), Valentin Schoppet (-37 Kilogramm) und Theodor Trautwein (-46 Kilogramm) zeigten engagierte Leistungen, konnten sich in ihren stark besetzten Teilnehmerfeldern jedoch nicht platzieren.

Der Sonntag gehörte dann ganz den jüngsten Kämpfern. In der Altersklasse U11 gingen genau 150 Judoka auf die Matte und sorgten für große Emotionen in der Halle. Bei den Mädchen erkämpften sich Tamina Diegelmann, Anna Krenzer und Hedi Mittwoch jeweils einen dritten Platz. Josefine Reinhardt wurde Fünfte, Lina Kaufmann belegte Rang sieben. Auch die Jungen überzeugten mit starken Auftritten: Platon Koriavets sicherte sich einen hervorragenden zweiten Platz. Joshua Kipping wurde Dritter, Lewin Böhmer und Moritz Dechant belegten jeweils Platz fünf.

Mit der 25. Auflage des Rauschenberg-Turniers unterstrich der Judoclub Petersberg einmal mehr seinen Ruf als verlässlicher Ausrichter eines überregional geschätzten Nachwuchswettbewerbs – und bot zugleich vielen jungen Talenten eine große Bühne für ihren sportlichen Ehrgeiz.