Max Hajok, Maximilian Schäfer und Tim Brähler haben die Petersberger in Richtung Rot-Weiß Fulda verlassen, neuer Mannschaftsführer des Aufsteigers in die Vierer-Verbandsliga ist nun Michael Ritz, der eine schwere Saison ausruft: „Es wird natürlich schwieriger durch die Abgänge. Ohne diese wären wir guter Dinge gewesen. Jetzt ist natürlich der Klassenerhalt das große Ziel, aber wie realistisch das ist, wird man nach den ersten beiden Spielen sehen“.
Los geht es am Sonntag (9 Uhr) beim TC Oberndorf. Im Mai stehen zwei Auswärtsspiele an, das erste Heimspiel steigt erst am 14. Juni gegen Mitfavorit Kelsterbach. Ansonsten ist GW Fulda natürlich das Highlightspiel für die Petersberger, zum Derby geht es Ende August am letzten Spieltag. Außer den Fuldaern sind die Gegner für Petersberg weitgehend unbekannt, so Ritz, der aber weiß: „Es wird anspruchsvoll“. Neben dem Teamchef gehören Jonas Grafe, Luca Hohmann und Claudius Schmid zum Stamm der Mannschaft, dazu könnten Akteure wie Steffen Schäfer oder Alexander Gepperth aus den Herren 40 mal aushelfen, wenn Not am Mann ist. Die Plätze in Petersberg sind derweil schon hergerichtet, „aber noch etwas zu weich“, sagt Ritz: „Aber das geht vielen gerade ja noch so“.
