Als Nächstes werden unter anderem Gebäude in der Allee, Almendorfer Straße, Am Burggraben, Am Hesselberg, Am Hofgut, Am Holzgrund, Am Keltenwall, Am Margretenberg, Am Rückrasen, Am Spielrain, Am Tannenküppel, Am Zillbach, An der Haune, An der Wanne, An der Wehrmauer, Andreas-Fack-Straße, Anton-Brähler-Weg, Brunnenweg, Dorfplatz, Gottfried-Keller-Straße, Heerstraße, Heidestraße, Horbachweg, Hubertusstraße, Hünfelder Straße, Kapellenweg, Kastanienweg, Lindenstraße, Lingigsfeld, Ludwig-Nüdling-Ring, Mahlsteg, Melzdorfer Straße, Mönchweg, Mühlenstraße, Sandweg, Schillerstraße, Sportplatzweg, Steinhäuser Straße, Theo-Gutberlet-Weg, Thonweg, Thüringer Straße, Triftweg, Valentinsweg und Von-Merlau-Straße angeschlossen.
Wer bereits einen Glasfasertarif gebucht hat, erhält nun den Anschluss bis ins Haus, die Wohnung oder das Büro. Dafür wird das Glasfaserkabel nach Angaben der Telekom mit Druckluft vom Netzverteiler bis zum Kunden eingebracht. Das Verfahren ermöglicht auch die Verlegung über längere Strecken und durch Kurven, ohne das Kabel zu beschädigen.
Auch für Haushalte, die bislang keinen Tarif gebucht haben, besteht laut Telekom noch die Möglichkeit, vom Ausbau zu profitieren. Neben den Montageteams sind Tiefbauunternehmen vor Ort und können kurzfristig Hausanschlüsse herstellen. Dafür müssen in vielen Fällen lediglich wenige Meter Leerrohr zwischen Gehweg und Hauswand verlegt werden.
Was für Mieter und Eigentümer wichtig ist
Mieter müssen für den Anschluss lediglich einen Glasfasertarif buchen. Die Telekom übernimmt anschließend die Abstimmung mit dem Eigentümer der Immobilie. Eigentümer von Ein- und Zweifamilienhäusern erhalten den Hausanschluss nach Angaben des Unternehmens kostenlos, wenn sie einen Tarif buchen.
Bei Mehrfamilienhäusern ab drei Wohneinheiten ist der Hausanschluss mit Zustimmung des Eigentümers grundsätzlich ebenfalls kostenlos. Für die spätere Nutzung des Glasfasernetzes benötigt jede Wohnung allerdings einen entsprechenden Tarif. Auch bei der Verlegung der Glasfaser innerhalb des Gebäudes bietet die Telekom Unterstützung an.
Eigentümer, Hausverwaltungen und Wohnungswirtschaften sollen von der Telekom über die notwendigen Maßnahmen informiert werden.
Bis zu 1000 Megabit pro Sekunde
Mit dem neuen Glasfasernetz sind Internetgeschwindigkeiten von bis zu 1000 Megabit pro Sekunde möglich. Dadurch sollen mehrere Personen gleichzeitig im Haushalt oder Büro arbeiten, lernen, streamen, surfen oder spielen können.
Neben klassischen Geräten wie Smartphones, Tablets, Computern und Smart-TVs sind inzwischen auch zahlreiche weitere Geräte mit dem Internet verbunden. Dazu zählen etwa Spielekonsolen, E-Book-Reader, Saugroboter, Wechselrichter von Solaranlagen oder Alarmanlagen. Auch für Unternehmen soll der Glasfaseranschluss zusätzliche Möglichkeiten schaffen, auf steigende digitale Anforderungen zu reagieren.
Weitere Informationen und die Möglichkeit, einen Glasfasertarif zu buchen, gibt es unter: www.telekom.de/glasfaser
